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Letzte Aktualisierung: 07.04.2012
 
 
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und Ehepaare

 

Grundschule Wolnzach

1978-1980
Die ersten Stücke der Kapelle erklangen in der heutigen Grundschule im Marktzentrum. 2 Jahre lang durften die Musiker die Klassenzimmer mitbenutzen, dann wurde es aufgrund der steigenden Zahl von Musikanten zu eng. Es erfolgte der Umzug in das "Haus des Marktes" (ehem. Knabenschule).

Haus des Marktes in Wolnzach

1981-1990
Im neu renovierten Haus des Marktes mußte sich die Kapelle den Probenraum mit anderen Vereinen teilen. Im Gegensatz zur Schule konnte man hier aber bereits über einen eigenen Schrank (!) verfügen und so das Notenmaterial vor Ort "in Sicherheit bringen". Immer mehr Vereine und Gruppierungen wurden im Laufe der Jahre ins Haus des Marktes verlegt, so daß es für die Musikkapelle aufgrund der Größe und des Platzbedarfes zu eng wurde. Man zog in das "Lipphof"-Gebäude um.

Lipphof

1991-1995
Der "Lipphof" bot Platz im Überfluss. Durch die Entscheidung, das neue Hopfenmuseum auf diesem Areal im Zentrum des Marktes anzusiedeln, waren auch die Tage dieser Unterkunft gezählt. Die Marktkapelle wechselte die Straßenseite und zog in das leere Verwaltungsgebäude der ehemaligen Wolnzacher Alter-Brauerei.

Brauerei-Verwaltungsgebäude
1996-2005
Neun lange Jahre  fand die Kapelle hier ihre Heimat. Es gab einen großen und 2 kleinere Probenräume sowie reichlich Platz für Schränke zur Aufbewahrung. Doch auch diesem Standort schlug die Stunde. Das Gebäude mußte dem Neubau der Evangelischen Kirche weichen. Kurzzeitig plante die Marktgemeinde noch, die Kapelle auf dem selben Gelände in einem separaten Neubau unterzubringen, was aber nach zahlreiche Anwohnerprotesten bereits in der Planungsphase schnell wieder fallen gelassen wurde. Eine neue Bleibe eröffnete sich kurzfristig mit der GESKO-Halle in der Hopfenstraße.
GESKO Halle, Wolnzach Hopfenstraße

2006- 10/2007
Von vorneherein war klar: diese Halle konnte nur eine Übergangslösung sein, zumal der Besitzer (GR Böck) die Räume auch nur vorübergehend zur Verfügung stellen konnte. Nach langem Suchen seitens der Marktgemeinde und vielen diskutierten und wieder verworfenen Plänen, kam die Lösung durch Herrn Pfab. Dieser hatte nach einem Zeitungsartikel über die "Herbergssuche" der Marktkapelle eine Lösung für die Musiker parat: das Obergeschoß in seiner neu erbauten Maschinenhalle. Geradezu perfekt für die Kapelle, zentrumsnah und langfristig zu pachten.

Seit 10/2007
Die Kapelle hat mit den neuen Räumen nach langer Suche und häufigen Ortswechseln nun endlich eine langfristige Heimat gefunden. Unser besonderer Dank gilt dem Marktgemeinderat und der Familie Pfab die diese optimale Bleibe für uns ermöglicht haben.
 
Zum virtuellen Rundgang
 

Die feierliche Einweihung des neuen Probenraumes fand am 05. April 2008 statt.
Die Bilder zur Feier findet ihr

Die Wolnzacher Zeitung schrieb in ihrer Ausgabe vom 08. April 2008:

Wolnzach (WZ) "Ihr hattet ja fast so viele Standortmöglichkeiten wie das Hopfen-museum". Damit hatte Bürgermeister Josef Schäch nicht Unrecht. Umso mehr freut sich die Marktkapelle nun über die neuen Probenräume, die Alfons und Elisabeth Pfab für sie zur Verfügung gestellt haben.

In der Zeitung hatte Alfons Pfab gelesen, dass die Marktkapelle nach einem neuen Zuhause sucht. Denn nachdem das ehemalige Brauerei-Verwaltungsgebäude abgerissen worden war, war die Kapelle zwar ganz gut in der Gesko-Halle von Mathias Böck untergekommen, eine Endlösung freilich war das nicht. Die bot schließlich das Ehepaar Pfab an, das auf seinem Grundstück hinter der Bäckerei einen Neubau plante und das obere Stockwerk der Marktkapelle auf Mietbasis zur Verfügung stellte. Eine Lösung nach Maß, sozusagen, denn der neue Probenraum liegt somit mitten im Ortszentrum und auch dort, wo die Geschichte der Marktkapelle einst begonnen hat. Denn die Proben fanden vor langer Zeit auch in der abgebrochenen Mädchenschule statt, die an fast gleicher Stelle stand.

Dass die Marktkapelle ein eigenes Zuhause verdient hat, also Räumlichkeiten, die sich nicht nur zum Proben, sondern auch zum Aufhalten eignen, darin waren sich alle einig, die dem Festabend am Samstag beiwohnten. Der Gottesdienst für verstorbene Mitglieder hat für die Kapelle gute Tradition, die passenden Worte fand dabei Dekan Johann Braun, der danach auch die neuen Räume segnete. Worte des Dankes fand denn auch Hartmut Gudera, der in Vertretung von Vorsitzendem Hans Frank die Begrüßung beim kleinen, gemütlichen Festabend vornahm. Hans Frank selbst, für den mit der Inbetriebnahme des neuen Probenraumsein lang gehegter und eifrig verfolgter Herzenswunsch in Erfüllung ging, hatte es sich nicht nehmen lassen, persönlich anwesend zu sein, Und das, obwohl er beim Verladen der Getränke für das Kapellen-Frühlingsfest eine Woche zuvor schwer gestürzt und mit dem Sanka ins Krankenhaus transportiert worden war. Doppelten Grund zur Freude hatte so die Marktkapelle: erstens, weil Hans Frank wieder auf dem Weg der Genesung ist, zweitens, weil der neue Probenraum wirklich alle Bedürfnisse erfüllt. Viele haben dazu geholfen, dass dieses Projekt endlich umgesetzt werden konnte. Namentlich erwähnte Hartmut Gudera an erster Stelle die Familie Pfab als Hausherren, die Firmen Gela Küchen, Schmidpeter Haustechnik und Raumausstattung Pauly, die wesentlichen Beitrag an der gelungenen Ausstattung und Bauausführung hatten, Bürgermeister Josef Schäch, 2. Bürgermeister Jens Machold, 3. Bürgermeister Hans Frank und den Marktgemeinderat, der stets für alle Belange der Kapelle ein offenes Ohr hatte, den Kapellenvorstand, alle Aktiven und eifrigen Helfer und nicht zuletzt Dekan Johann Braun, für den die Segnung der neuen Räumlichkeiten eine schöne Aufgabe war. Er gratulierte seinen "musikalischen Nachbarn" – der Pfarrhof liegt neben dem neuen Raum – und wünschte ihnen ein Zusammenspiel und Zusammenleben in Harmonie und die Fähigkeit, auch einmal "schiefe Töne" wieder glatt auszubügeln.

Von Karin Trouboukis
PK Nr. 82
08. April 2008

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