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Letzte Aktualisierung: 07.04.2012
 
 
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Beitrittserklärungen
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Trompete
Trompete

Satz: hohes Blech

Beschreibung:
Die Trompete ist ein Blechblasinstrument mit Kesselmundstück in hoher Lage; die Mensur ist eng und die Bohrung überwiegend zylindrisch. Sie ist meistens in B gestimmt. Notiert wird sie üblicherweise in B (d.h. ein notiertes C erklingt beim Spielen als B), somit gehört sie zu den transponierenden Instrumenten. Es gibt auch Trompeten in C, D, Es, F, A sowie in Hoch-B, Hoch-A, Hoch-G (auch Piccolo-Trompeten genannt), die dann in der Regel in der jeweiligen Tonart notiert werden.
Flügelhorn  

Flügelhorn

Satz: hohes Blech

Beschreibung:
Das Flügelhorn ist das Sopraninstrument aus der Blechblasinstrumentenfamilie der Bügelhörner. In Bauform und Stimmung ist es der Trompete vergleichbar, allerdings hat es abweichend von dieser ein überwiegend konisches Rohr, eine weite Mensur und ein trichterförmiges Mundstück. Aus diesem Grund zählt es, streng genommen, zu den Horninstrumenten, gespielt wird es aber vorwiegend von Trompetern.

Klarinette
 
Klarinette

Satz: Holz

Beschreibung:
Die Klarinette ist ein transponierendes Musik-instrument aus der Familie der Holzblas-instrumente. Sie hat eine vorwiegend zylindrische Bohrung und ist mit einem Mundstück mit einfachem Rohrblatt ausgestattet. Der eigentliche Tonerzeuger ist das Blättchen, das auf das Mundstück befestigt wird. Es ist fast immer aus Rohrblatt, da Kunststoffe derzeit noch nicht zu einem ausgezeichneten Klang führen. Das "Klarin" in dem Namen bedeutet schrill, dies bezieht sich aber bloß auf die hohen Register dieses Instruments. Andere Deutungen führen den Namen des Instruments darauf zurück daß es als Ersatz für die schwer zu blasenden mittelalterlichen Trompeten (Clarin genannt) gedacht war.
ES Klarinette  

Klarinette ES

Satz: Holz

Beschreibung:
Für hohe Stimmen wird normalerweise die Es-Klarinette verwendet, deren durchdringender Klang in Blaskapellen und böhmisch-mährischer Volksmusik, aber auch im groß besetzten Symphonieorchester zum Einsatz kommt. Wegen des durchdringenden Klanges wird sie im Orchester häufig nur einzeln besetzt. Doch sie kann sich auch sehr gut anpassen und sich mit dem Orchester mischen, ohne dass sie besonders heraussticht.

Querflöte  

Querflöte

Satz: Holz

Beschreibung:
Die Querflöte war in dem 11. Jahrhundert als Querpfeife beziehungsweise Schwegelpfeife bekannt. Um 1750 (etwa zur Zeit Bachs) verdrängte sie die Blockflöte und wurde ein bedeutendes Solo- und Orchesterinstrument. Früher meist aus Holz gefertigt, wird das Instrument heute überwiegend aus Metall, vor allem Neusilber, Silber, Messing, aber auch aus Gold und als Sonderanfertigung aus Titan, Edelstahl oder Karbon hergestellt. Holzquerflöten sind heute wieder beliebter als vor einigen Jahren und werden auch in grossen Sinfonieorchestern für das Musikrepertoire bis etwa 1800 eingesetzt.

Saxophon  

Saxophon

Satz: Holz

Beschreibung:
Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax im Jahre 1840 erfunden. In seinem Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente der tiefen Lage. Ursprünglich für den Einsatz in dem Sinfonieorchester gedacht, fand es aber zunächst Anwendung in Marsch- und Militärkapellen , da zeitgenössische Komponisten das neue Instrument zunächst weitgehend ignorierten. Erst mit dem Aufkommen des Jazz begann der eigentliche Siegeszug dieses Instruments mit seinem sehr variablen Klang und einem grossen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands oder Combos gegründet

Posaune  

Posaune

Satz: Tiefes Blech

Beschreibung:
Die Posaune besteht aus einem S-förmig gebogenen zylindrischen Rohr, in das an einem Ende ein Mundstück eingesetzt wird und sich am anderen Ende zum Schalltrichter öffnet (auch: Stürze oder Schallbecher ). Alle Bauformen der Posaune werden mit einem Kesselmundstück gespielt. Dank ihrer engen Mensur sprechen die Töne der Posaune einerseits weniger gut an als bei den Instrumenten der Bügelhornfamilie, andererseits gibt sie dadurch im Vergleich mehr Schallenergie ab und ihr Schall wird stärker gebündelt. Der Ton entsteht wie bei allen Blechblasinstrumenten durch die Vibration der Lippen des Spielers am Mundstück zur Anregung stehender Wellen in der Luftsäule des Instruments.

Tenorhorn  

Tenorhorn

Satz: tiefes Blech

Beschreibung:
Das Tenorhorn ist ein weit mensuriertes Blechblasinstrument und gehört zur Familie der Saxhörner. Das Rohr ist etwa doppelt so lang, wie das des Flügelhorns und kann daher mit dem 1. Flügelhorn oktaviert werden. Beide Instrumente werden melodieführend eingesetzt. Gelegentlich wird das Tenorhorn auch als Bassflügelhorn bezeichnet. Es wird mit einem Trichtermundstück gespielt. Sein Ton spricht auch in hohen Lagen leicht an und klingt sehr weich.

Bariton  

Bariton

Satz: Tiefes Blech

Beschreibung:
Das Bariton ist ein Blechblasinstrument mit 4 oder 3 Ventilen, sehr ähnlich dem Tenorhorn. Grundstimmung des Baritons ist ebenfalls Kontra-B, es ist jedoch weiter gebaut. Aufgrund der weiteren Mensur kann der Grundton des Baritons als Pedalton gespielt werden (im Gegensatz zum Tenorhorn). Weiterhin klingt das Bariton etwas weicher und in den tiefen Lagen voller als das Tenorhorn.

Waldhorn  

Waldhorn

Satz: Tiefes Blech

Beschreibung:
Das Horn ist ein Blechblasinstrument mit enger konischer Mensur, das im Orchester seit dem 18. Jahrhundert einen festen Platz hat. Ein Horn ist grundlegend eine etwa kreisrund gewundene Röhre mit tangential herausragendem Mundrohr (zur Aufnahme des Mundstücks) und Schallstück, das bei Verwendung von Ventilen in seiner Länge während des Musizierens verändert werden kann. Die Hörner sind mehr oder weniger die Vorläufer von Trompete, Posaune, Bügelhorn und eben dem Waldhorn – am letzteren ist allerdings der Name Horn oder Corno hängen geblieben.

Tuba  

Tuba

Satz: tiefes Blech

Beschreibung:
Tuba, (lat. "Röhre"), Mehrzahl Tuben, tiefstes Blechblasinstrument mit 3 bis 6 Ventilen, weiter Mensur und konischer Bohrung. Die ersten Tuben wurden in Berlin um 1835, kurz nach der Erfindung der Ventiltechnik, entwickelt. Sie gehören zu den Bügelhörnern. Dank ihres besseren Klangs und der besseren Intonation ersetzten sie in Orchestern schon bald ihre Vorläufer, wie Serpent und Ophikleide. Tuben besitzen einen Tonumfang von mehr als drei Oktaven.

E-Bass  

E-Bass

Beschreibung:
Der elektrische Bass oder kurz E-Bass ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Saiteninstrument. Wie bei der E-Gitarre werden die Saitenschwingungen nicht primär durch einen akustischen Klangkörper verstärkt, sondern durch Tonabnehmer in elektrische Signale umgewandelt, die mit Hilfe eines Bassverstärkers hörbar gemacht werden. Im Gegensatz zur E-Gitarre hat der E-Bass in der Regel nur vier Saiten, die in der Grundstimmung wie die Saiten des Kontrabasses gestimmt sind (,E–,A–D–G). Sie entsprechen damit den vier tiefen Saiten der Gitarre, nur eine Oktave tiefer. Wie die Gitarre und der Kontrabass ist der E-Bass ein transponierendes Instrument.

SchlagzeugSchlagzeug

Beschreibung:
Dem Schlagzeuger sind in dem Aufbau seines Instruments praktisch keine Grenzen gesetzt, trotzdem hat sich ein Standard-Aufbau für fünfteilige Sets etabliert. Die Trommeln sind normalerweise eine mit dem Fuß getretene große Trommel (Bassdrum), eine kleine Trommel mit Schnarrsaiten (oder auch Snareteppich) am Resonanzfell (Snaredrum) und in der Regel zwei bis drei (bisweilen auch erheblich mehr) auf unterschiedliche Höhe gestimmte saitenlose Trommeln (TomToms). Hinzu kommen das Rhythmus- oder auch Ridebecken, die HiHat-Becken mit Maschine sowie verschiedene Crashbecken und deren Variationen. Vor dem Spieler, sozusagen in dem Schoß des Spielers, ist die Snaredrum plaziert. Mit dem linken Fuß bedient man die Hi-Hat und mit dem rechten die Bassdrum. Die kleineren TomToms sind auf der Bassdrum montiert. Das dritte der drei TomToms steht oder hängt rechts neben dem Spieler, so daß er es locker mit der rechten Hand erreichen kann. Das Ridebecken steht hinter dem tiefsten TomTom. Ergänzt wird das Schlagzeug oftmals durch weiterhin angebrachte Percussioninstrumente wie Glocken, Tamburine und Holzblöcke. Zu guter Letzt ist da noch das Crashbecken welches rechts oberhalb der HiHat plaziert ist. Die Trommeln sind heutzutage meist beidseits mit Fellen aus Kunststoff bespannt. Das bespielte Fell heißt Schlagfell, das nicht bespielte, an der Unterseite der Trommel mitschwingende Fell nennt man Resonanzfell. Die Felle werden in der Regel mit Metall-, selten auch mit Holzrahmen aufgespannt, die je nach Durchmesser der Trommeln mit 6 bis 12 Stimmschrauben aufgespannt sind. Die Kessel der großen Trommel und der TomToms sind meistens aus Holz. Verschiedene Hersteller experimentieren immer wieder mit Kunststoffkesseln, die sich aber bislang noch nicht durchgesetzt haben. Die Snaredrum kann einen Kessel aus Stahl, Messing oder Holz haben.

 

 

 

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